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Swiss Re Ltd / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis Ad-hoc-Mitteilung gemäss Artikel 53 KR
Zürich, 6. August 2026 – Swiss Re verzeichnete im zweiten Quartal 2026 einen Gewinn von 1,3 Mrd. USD, womit der Gewinn im ersten Halbjahr 2,8 Mrd. USD beträgt. Das Ergebnis demonstriert verbesserte Ertragskraft in allen drei Geschäftseinheiten und bestätigt, dass Swiss Re auf einem guten Kurs in Richtung der Finanzziele für 2026 ist.
Andreas Berger, Group Chief Executive Officer von Swiss Re: «Swiss Re erzielte im ersten Halbjahr 2026 ein starkes Ergebnis und unterstützte gleichzeitig unsere Kunden mit Schadenzahlungen von mehr als 17 Mrd. USD. Dies unterstreicht die Stärke unserer diversifizierten Gruppe, wobei jede Geschäftseinheit ihren Beitrag zur Stabilität unserer Erträge leistet. P&C Re setzt weiterhin auf diszipliniertes Underwriting und ein aktives Zyklusmanagement; L&H Re trägt mit ihrem umfangreichen Bestandsgeschäft wesentlich zur Stabilität der Erträge bei; und Corporate Solutions baut seine Präsenz in strategischen Wachstumsmärkten gezielt aus. Gleichzeitig steigern wir die Effizienz in der gesamten Swiss Re Gruppe weiter und kündigen ein ambitionierteres Ziel für die Kostensenkung an.» Anders Malmström, Group Chief Financial Officer von Swiss Re: «Jede unserer Geschäftseinheiten erzielte im ersten Halbjahr einen höheren Gewinn. Unsere Sach- und Haftpflichtsparten lieferten gute Underwriting-Ergebnisse, gestützt durch die geringe Belastung durch Grossschäden infolge von Naturkatastrophen. Das Ergebnis von L&H Re ist ein Beleg für die soliden Underwriting-Margen und die günstige Sterblichkeitsentwicklung in den USA. Ein solides Anlageergebnis in einem äusserst volatilen Marktumfeld stärkte die Stabilität unserer Erträge zusätzlich. Auch beim im Februar angekündigten Aktienrückkaufprogramm im Umfang von 1,5 Mrd. USD machen wir gute Fortschritte. Bis Ende Juli wurden bereits rund 60% davon umgesetzt.» Konzernergebnis durch Beiträge aller Geschäftseinheiten getragen Swiss Re erzielte im ersten Halbjahr 2026 einen Gewinn von 2,8 Mrd. USD, was einem Anstieg von 9% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Gruppe ist damit auf einem guten Kurs in Richtung des Jahresziels von 4,5 Mrd. USD. Die Eigenkapitalrendite betrug im ersten Halbjahr 22,7%, verglichen mit 23,0% im Vorjahreszeitraum. Sowohl P&C Re als auch Corporate Solutions erzielten weiterhin starke Underwriting-Ergebnisse, begünstigt durch eine geringe Belastung durch Grossschäden infolge von Naturkatastrophen im ersten Halbjahr. Die Performance von L&H Re ist von soliden Margen im Bestandsgeschäft und einer günstigen Sterblichkeitsentwicklung in den USA geprägt. Das versicherungstechnische Ergebnis, das den im Berichtszeitraum erzielten Underwriting-Gewinn widerspiegelt, betrug 3,5 Mrd. USD, verglichen mit 3,0 Mrd. USD im ersten Halbjahr 2025. Der Versicherungsumsatz der Gruppe belief sich auf 20,3 Mrd. USD, verglichen mit 20,9 Mrd. USD im Vorjahreszeitraum. Die geringeren Erträge bei P&C Re wurden teilweise durch höhere Erträge bei L&H Re ausgeglichen, begünstigt durch positive Währungseffekte. Die vertragliche Servicemarge (Contractual Service Margin, CSM) des Neugeschäfts, welche die Profitabilität des im Berichtszeitraum gezeichneten Neugeschäfts widerspiegelt, lag bei 2,1 Mrd. USD, verglichen mit 3,1 Mrd. USD im ersten Halbjahr 2025. Dieses Ergebnis spiegelt die anhaltend herausfordernden Marktbedingungen wider, die sich auf die Vertragserneuerungen bei P&C Re auswirken. Zudem fiel der Beitrag von L&H Re niedriger aus, was hauptsächlich auf eine geringere Transaktionsaktivität zurückzuführen ist. Swiss Re erzielte im ersten Halbjahr 2026 eine Rendite auf Kapitalanlagen (ROI) von 4,0%. Das Ergebnis ist auf starke wiederkehrende Erträge in Höhe von 2,0 Mrd. USD zurückzuführen, gestützt durch realisierte Gewinne aus Immobilienverkäufen im ersten Quartal. Die Umlaufrendite lag bei 4,2%, verglichen mit 4,1% im Vorjahreszeitraum. Die Wiederanlagerendite für das zweite Quartal 2026 stieg auf 5,2%. Swiss Re erhöht Ziel für Kostensenkung auf 500 Mio. USD bis 2028 Swiss Re hat das Ziel für die Senkung der Betriebskosten auf 500 Mio. USD bis 2028 erhöht. Die Erhöhung basiert auf den soliden Fortschritten bei der Umsetzung des bisherigen Ziels von Swiss Re, die Kosten bis 2027 um 300 Mio. USD zu senken, sowie auf weiteren Möglichkeiten zur Vereinfachung der gruppeninternen Betriebsabläufe. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Teams ohne direkten Kundenkontakt. Weiterhin starke Kapitalausstattung Die Kapitalausstattung von Swiss Re bleibt stark: Die Quote zum Schweizer Solvenztest (SST-Quote) der Gruppe lag per 1. Juli 2026 bei geschätzten 264%3 und damit oberhalb der Zielspanne von 200 bis 250%. Ergebnis von P&C Re durch starke Underwriting-Performance gestützt P&C Re hat im ersten Halbjahr 2026 einen Gewinn von 1,4 Mrd. USD erzielt, was einem Anstieg von 18% gegenüber 1,2 Mrd. USD im Vorjahreszeitraum entspricht. Die starke Underwriting-Performance wurde durch eine geringe Belastung durch Grossschäden infolge von Naturkatastrophen begünstigt. Das versicherungstechnische Ergebnis belief sich im ersten Halbjahr 2026 auf 1,8 Mrd. USD, verglichen mit 1,6 Mrd. USD im Vorjahreszeitraum. Die Forderungen aus Grossschäden infolge von Naturkatastrophen betrugen im ersten Halbjahr 2026 169 Mio. USD. Stärkster Treiber war Sturm Kristin, der im Januar in Portugal auf Land traf.4 Forderungen aus Man-made-Grossschäden beliefen sich im Berichtszeitraum auf 129 Mio. USD. P&C Re erzielte im ersten Halbjahr 2026 einen Schaden-Kosten-Satz von 76,7%, verglichen mit 81,1% im Vorjahreszeitraum. Für das Gesamtjahr strebt die Geschäftseinheit einen Schaden-Kosten-Satz von unter 85% an. Der Versicherungsumsatz belief sich im ersten Halbjahr 2026 auf 8,2 Mrd. USD, verglichen mit 8,9 Mrd. USD im Vorjahreszeitraum. Der Rückgang ist primär auf das Gesamtergebnis der Vertragserneuerungen im Jahr 2025 sowie auf die geringeren von Zedenten gezeichneten Volumen zurückzuführen. P&C Re erwirtschaftete im ersten Halbjahr 2026 eine Neugeschäfts-CSM in Höhe von 1,6 Mrd. USD, verglichen mit 2,2 Mrd. USD im Vorjahreszeitraum. Diese Entwicklung spiegelt das anspruchsvolle Marktumfeld wider. Disziplinierte Vertragserneuerungen von P&C Re im Juni und Juli mit weitgehend stabilen Konditionen P&C Re zeichnete im Rahmen der Vertragserneuerungen zur Jahresmitte Verträge mit einem Prämienvolumen von 4,5 Mrd. USD. P&C Re verzeichnete in dieser Erneuerungsrunde einen nominalen Preisrückgang von 1,2% und hielt die Konditionen stabil. Auf Basis einer vorsichtigen Einschätzung der Inflation und aktualisierter Risikomodelle erhöhten sich die Schadenannahmen um 4,2%, sodass sich ein Nettopreisrückgang von 5,3% ergab. P&C Re erneuerte seit Jahresbeginn Verträge im Umfang von 19,5 Mrd. USD, was einem Volumenanstieg von 0,5% im Vergleich zum zur Erneuerung anstehenden Geschäft entspricht. Seit Jahresbeginn verzeichneten die nominalen Preise einen Rückgang von 0,2%. Unter Einbezug höherer Schadenerwartungen betrug der Rückgang 4,6%. Die resultierende Portefeuillequalität steht im Einklang mit den Finanzzielen der Gruppe für 2026. Corporate Solutions zeigt weiterhin starke Underwriting-Performance Corporate Solutions erzielte im ersten Halbjahr 2026 einen Gewinn von 490 Mio. USD, was einem Anstieg von 14% gegenüber 430 Mio. USD im Vorjahreszeitraum entspricht. Das weiterhin starke Ergebnis ist Ausdruck der hohen Portefeuillequalität, der vorteilhaften Entwicklung von Schäden aus früheren Jahren und einer unter den Erwartungen liegenden Belastung durch Naturkatastrophen. Während Corporate Solutions in einigen Sparten ebenfalls mit Preisdruck konfrontiert ist, erzielt die Geschäftseinheit in ihren strategischen Fokusbereichen weiterhin Wachstum, unter anderem bei International Programs und Alternative Risk Solutions. Corporate Solutions gibt heute zwei neue exklusive Partnerschaften in Indien und Mexiko bekannt – zwei der weltweit am schnellsten wachsenden Märkte für Industrieversicherungen. Durch die Zusammenarbeit mit führenden lokalen Versicherern kann Corporate Solutions ihre Underwriting-Expertise, ihre Kapitalstärke und den Geschäftsbereich International Programs nutzen, um indische und mexikanische Unternehmen bei ihrer internationalen Expansion sowie globale Kunden mit Geschäftstätigkeiten in diesen Märkten besser zu unterstützen. Weitere Informationen finden Sie in einer separaten Pressemitteilung. Das versicherungstechnische Ergebnis lag in der ersten Jahreshälfte 2026 bei 578 Mio. USD, was einem Anstieg von 12% gegenüber 515 Mio. USD im Vorjahreszeitraum entspricht. Die Forderungen aus Man-made-Grossschäden betrugen im ersten Halbjahr 2026 81 Mio. USD. Die Forderungen aus Grossschäden infolge von Naturkatastrophen in Höhe von 31 Mio. USD waren hauptsächlich auf einen Tornado in Texas im April sowie auf Sturm Fern zurückzuführen, der im Januar mehrere Regionen Nordamerikas traf. Corporate Solutions erzielte im ersten Halbjahr 2026 einen Schaden-Kosten-Satz von 86,1%, verglichen mit 88,2% im Vorjahreszeitraum. Für das Gesamtjahr strebt die Geschäftseinheit einen Schaden-Kosten-Satz von unter 91% an. Der Versicherungsumsatz belief sich im ersten Halbjahr 2026 auf 3,6 Mrd. USD, verglichen mit 3,7 Mrd. USD im Vorjahreszeitraum. Das Wachstum in ausgewählten Sparten und positive Währungseffekte glichen die bereits angekündigte Nichtverlängerung des irischen Medex-Geschäfts grösstenteils aus.5 Die Neugeschäfts-CSM bei Corporate Solutions lag im ersten Halbjahr 2026 bei 201 Mio. USD, verglichen mit 262 Mio. USD im Vorjahreszeitraum. Diese Entwicklung spiegelt das anhaltend anspruchsvolle Marktumfeld wider. L&H Re erzielt stabile Erträge L&H Re verzeichnete im ersten Halbjahr 2026 einen Gewinn von 1,0 Mrd. USD. Dies entspricht einem Anstieg von 21% gegenüber 865 Mio. USD im Vorjahreszeitraum6. Das Ergebnis unterstreicht die Stabilität des umfangreichen Bestandsgeschäfts von L&H Re, das wesentlich zur Diversifikation der Erträge der Gruppe beiträgt. Für das Gesamtjahr strebt L&H Re einen Gewinn von 1,7 Mrd. USD an. Das versicherungstechnische Ergebnis belief sich im ersten Halbjahr 2026 auf 1,2 Mrd. USD, was einem Anstieg von 24% gegenüber 931 Mio. USD im Vorjahreszeitraum6 entspricht. Der Anstieg ist darauf zurückzuführen, dass die tatsächliche Entwicklung günstiger war als erwartet, insbesondere bei der Sterblichkeit in den USA. Dieser Effekt wurde teilweise durch eine geringere CSM-Auflösung ausgeglichen. Der Versicherungsumsatz belief sich im ersten Halbjahr 2026 auf 8,4 Mrd. USD, was einer Steigerung von 6% gegenüber 8,0 Mrd. USD im Vorjahreszeitraum entspricht. Der Anstieg resultierte aus positiven Währungseffekten sowie höheren Beiträgen aus dem Langlebigkeitsgeschäft. L&H Re erwirtschaftete in den ersten sechs Monaten des Jahres eine Neugeschäfts-CSM in Höhe von 338 Mio. USD, verglichen mit 569 Mio. USD im Vorjahreszeitraum. Der Rückgang ist auf eine geringere Transaktionsaktivität zurückzuführen. Der CSM-Saldo der Geschäftseinheit belief sich zum Ende des ersten Halbjahrs auf 16,7 Mrd. USD, verglichen mit 16,9 Mrd. USD per Ende 20256. Velina Peneva als CEO L&H Re ernannt; Martin Zingg als Group CIO ernannt Swiss Re hat Velina Peneva, derzeit Group Chief Investment Officer, als CEO L&H Re ernannt. Sie tritt die Nachfolge von Paul Murray an, der sich nach mehr als 20 Jahren bei Swiss Re entschieden hat, das Unternehmen zu verlassen, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu widmen. Martin Zingg, derzeit Group Head Corporate Development & Capital Markets, wurde zum Group Chief Investment Officer und Mitglied des Group Executive Committee ernannt. Velina Peneva und Martin Zingg werden ihre neuen Funktionen am 1. Oktober 2026 antreten. Andreas Berger, Group Chief Executive Officer von Swiss Re: «Die Besetzung dieser Positionen spiegelt die Stärke unseres internen Talentpools wider und schafft eine hervorragende Ausgangslage, um den erfolgreichen Kurs von Swiss Re fortzusetzen. Velina vereint ausgeprägte Führungskompetenz mit fundierter Expertise in der disziplinierten Kapitalallokation für komplexe Risiken mit langer Laufzeit sowie einem tiefen Verständnis der für das L&H Re-Geschäft zentralen Kundenthemen. Martin bringt umfassende Investmentexpertise und mehr als drei Jahrzehnte Führungserfahrung in der Versicherungsbranche mit. Seine Erfahrung wird dazu beitragen, unsere Investmentfunktion weiter zu stärken. Paul danken wir für seinen ausserordentlichen Einsatz, seine wertvolle Arbeit und die stets professionelle Zusammenarbeit während der vergangenen 23 Jahre. Wir bedauern seinen Weggang sehr und wünschen ihm für seine berufliche und private Zukunft weiterhin viel Erfolg und alles Gute.» Ausblick Andreas Berger, Group Chief Executive Officer von Swiss Re: «Das starke Ergebnis im ersten Halbjahr bringt uns unseren Finanzzielen für 2026 einen Schritt näher. Gleichzeitig bleiben wir angesichts des nahenden Höhepunkts der Hurrikansaison wachsam. Auch über das laufende Jahr hinaus erwarten wir in einer sich rasch verändernden Welt eine stetig zunehmende Nachfrage nach Rück-/Versicherungslösungen und Risikokompetenz. Durch Investitionen in Daten, Technologie und künstliche Intelligenz bauen wir die Fähigkeiten auf, die es uns ermöglichen werden, diese wachsende Nachfrage besser zu bedienen, unsere Kunden bei der Bewältigung einer zunehmend komplexen Risikolandschaft zu unterstützen und langfristigen Wert für unsere Aktionärinnen und Aktionäre zu schaffen.»
Details zur Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr 2026
1 Der Schaden-Kosten-Satz von P&C Re ist definiert als [(Versicherungsaufwand + Forderungen gegenüber Rückversicherern für eingetretene Schäden) / (Versicherungsumsatz + Zuordnung von Rückversicherungsprämien)]. 2 Der Schaden-Kosten-Satz von Corporate Solutions ist definiert als [(Versicherungsaufwand + Zuordnung von Rückversicherungsprämien + Forderungen gegenüber Rückversicherern für eingetretene Schäden + nicht direkt zurechenbare Aufwendungen) / Versicherungsumsatz]. 3 Geschätzte SST-Quote der Gruppe per 1. Juli 2026. Die SST-Quote wird regelmässig an die FINMA gemeldet und durch diese geprüft. 4 Verglichen mit einem Budget von 836 Mio. USD für Grossschäden infolge von Naturkatastrophen für das erste Halbjahr 2026. 5 Die Nichterneuerung des irischen Medex-Geschäfts führte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zu einer Belastung in Höhe von 0,3 Mrd. USD. 6 Die Vergleichszahlen für 2025 wurden angepasst, um die Verschiebung bestimmter Rückversicherungstransaktionen im Run-off von L&H Re in die Gruppenpositionen abzubilden. Diese betreffen Erstversicherungsgeschäfte, die zuvor Teil des aufgelösten Geschäftssegments Life Capital waren.
Hinweise für die Redaktionen Velina Peneva, derzeit Group Chief Investment Officer (CIO), wurde per 1. Oktober 2026 als Chief Executive Officer Life & Health Reinsurance ernannt. Sie wird Mitglied des Group Executive Committee (GEC) bleiben. Als Group Chief Investment Officer verantwortet Velina die Verwaltung des Anlageportefeuilles von Swiss Re in Höhe von mehr als 100 Mrd. USD. Darüber hinaus ist sie für die Unternehmensentwicklung des Konzerns sowie die Division Alternative Capital Partners verantwortlich, die Risikotransferkapazitäten, Retrozessionen und Kapital von Drittinvestoren verwaltet. Unter ihrer Führung erzielte das Anlageportefeuille von Swiss Re stabile und attraktive Renditen bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden wiederkehrenden Erträgen. Zudem war sie eng in Transaktionen im Bereich Life & Health eingebunden und verfügt dadurch über umfassende Erfahrung in strategisch wichtigen Bereichen des L&H Re-Geschäfts. Velina trat 2017 als Head Private Equity in das Group Asset Management von Swiss Re ein. Später übernahm sie als Co-Head Client Solutions and Analytics die Verantwortung für Asset Liability Management (ALM) und Investment Steering. Im Jahr 2023 wurde sie als Group Chief Investment Officer und Mitglied des GEC ernannt. Ihre berufliche Laufbahn begann Velina 1998 bei Bain & Company, wo sie 2011 zur Partnerin ernannt wurde. Sie verfügt über einen Bachelor-Abschluss in Economics & Computer Science des Wellesley College sowie einen Master of Business Administration der Harvard Business School. Martin Zingg, Group Head Corporate Development and Capital Markets, wurde per 1. Oktober 2026 als Group Chief Investment Officer ernannt. Er wird Mitglied des Group Executive Committee (GEC) und wird weiterhin in New York tätig sein. Martin verantwortet derzeit die Unternehmensentwicklung (M&A und Minderheitsbeteiligungen) sowie die Aktivitäten im Bereich Alternative Capital. Seit seinem Wiedereintritt bei Swiss Re im Jahr 2015 hatte er verschiedene Führungspositionen inne, darunter Head of Alternative Investments, Co-Head Strategic Asset Allocation & Markets, Chief Investment Officer von Swiss Re Corporate Solutions (in einer Doppelfunktion) sowie Head Private Investment & Corporate Development. In dieser Funktion trieb er den Ausbau der Aktivitäten von Swiss Re im Bereich Private Markets sowie die Strategie für anorganisches Wachstum massgeblich voran. Bereits von 1995 bis 2010 war Martin für Swiss Re tätig und bekleidete leitende Funktionen in der Vermögensverwaltung und der Unternehmensentwicklung in den USA, Europa und Asien. Vor seiner Rückkehr zu Swiss Re war er von 2010 bis 2015 Group Chief Investment Officer der Catlin Group. Mit mehr als drei Jahrzehnten internationaler Erfahrung im Anlagemanagement von Versicherungsunternehmen, in der Unternehmensentwicklung und an den Kapitalmärkten verfügt Martin über umfassende Investmentexpertise sowie eine ausgewiesene Erfolgsbilanz in der Führung komplexer Investmentorganisationen und strategischer Initiativen. Martin verfügt über einen Bachelor-Abschluss in Betriebsökonomie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) und absolvierte 2006 das Stanford Executive Program an der Stanford Graduate School of Business. Zudem ist er Mitglied des Verwaltungsrats der FWD Group. Finanzkalender 5. November 2026: Ergebnisse der ersten neun Monate 2026 4. Dezember 2026: Finanzziele 2027 26. Februar 2027: Ergebnisse des Gesamtjahres 2026 12. März 2027: Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2026 14. April 2027: 163. ordentliche Generalversammlung
Konferenz für Medienvertreter Swiss Re wird heute um 10.30 Uhr (MESZ) eine virtuelle Konferenz für Medienvertreter durchführen. Wenn Sie teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte vorher hier an. Konferenz für Analysten und Investoren Swiss Re wird heute um 14.15 Uhr (MESZ) im Rahmen eines Webcast für Analysten und Investoren Fragen beantworten. Die Investoren- und Analystenpräsentation finden Sie hier. Für weitere Fragen, bitte kontaktieren Sie Swiss Re Media Relations: + 41 (0)43 285 7171 oder Media_Relations@Swissre.com. Swiss Re Hinweise zu Aussagen über zukünftige Entwicklungen Ende der Adhoc-Mitteilung |
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