Eine erneute Eskalation zwischen USA und Iran mit Angriffen auf Ziele am Golf sowie Gegenschlägen wird die Risikoprämien am Montag an den Märkten erhöhen und stützt „sichere Häfen“ wie Staatsanleihen und Gold. Aktienindizes reagieren oft mit kurzfristigen Rücksetzern, während Energiepreise bei Sorge um Lieferketten und die Schifffahrt in der Straße von Hormus wieder anziehen dürften. Parallel dürfte die Lage in Israel/Libanon den defensiven Sektoren relative Stärke verleihen. Welche Unternehmen in diesem Umfeld wachsen und welche kritischer zu sehen sind, lesen Sie hier:
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