Almonty Industries (WKN: A414Q8 | ISIN: CA0203987072 | Ticker-Symbol (FRA/USA): ALI/ALM) entwickelt sich vom Minenbetreiber zum strategischen Rückgrat der westlichen Wolframversorgung. Während China seine Exportbeschränkungen verschärft und die Nachfrage aus Rüstung, Luftfahrt, Halbleitern und Hochtechnologie rasant steigt, hat Almonty mit dem Produktionsstart der Weltklasse-Mine Sangdong den entscheidenden Schritt zum Cashflow-Lieferanten vollzogen. Maßgeblich wurde der langfristige Abnahmevertrag mit Global Tungsten & Powders (GTP) auf 21 Jahre verlängert, das Vertragsvolumen um 40 % ausgeweitet und das erwartete jährliche Umsatzpotenzial bei aktuellen Preisen auf rund 490 Mio. USD erhöht – eine Größenordnung, die in der Branche ihresgleichen sucht. Ergänzt wird diese Entwicklung durch eine außergewöhnlich starke Bilanz, den Fokus auf die Nasdaq als internationalen Kapitalmarkt sowie ambitionierte Ausbaupläne mit Phase II, einer Wolframoxid-Produktion und dem Molybdänprojekt. Analysten rechnen in den kommenden Jahren mit einem explosionsartigen Anstieg von Produktion, Umsatz und Cashflow, während der Wolframpreis auf historisch hohem Niveau notiert. Der Markt beginnt zwar, die geopolitische Bedeutung des Unternehmens einzupreisen, doch die eigentliche Neubewertung könnte mit jedem erreichten Produktionsmeilenstein erst richtig an Dynamik gewinnen. Wer auf einen der wenigen westlichen Profiteure der strategischen Rohstoffwende setzen möchte, findet bei Almonty derzeit eine seltene Kombination aus operativem Momentum, langfristig gesicherten Erlösen und außergewöhnlichem Hebel auf einen strukturell knappen Zukunftsrohstoff. Die willkommene Konsolidierung an den Rohstoffmärkten spielt der Langfristinvestoren in die Karten!
Zum OriginalartikelALMONTY INDUSTRIES INC.- ISIN
- CA0203987072
- FISN
- ALMONTY INDUSTR/CM
- TICKER
- FWB:ALI1
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